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Obwohl kaum Geräusche zu hören sind, erwacht der Morgen brodelnd zum Leben.
Ein konstantes Murmeln, ein leises, statisches Rauschen, nichts wirklich identifizierbar.
Man hört sogar die Luft schwirren, wie sie sich durch das halb geöffnete Fenster zwängt.
In der Ferne schlägt die Kirchturmuhr 5 Mal, dunkel weht ihr Klang an meine schlaflosen Ohren.
Die Nacht selbst weht kurz vorüber wie der flüchtige Atem eines vorbeigehenden Fremden, das kurze Wahrnehmen seines Parfüms in der aufwirbelnden Luft zwischen uns.
Stunden komprimiert auf einen Augenblick.
Der Schlaf lässt auf sich warten, er verweilt gnadenlos in greifbarer Nähe;
ein wahrlich unstetes Wesen kollidiert mit einem anderen.-S.
Ja, der Schlaf, manchmal will er einfach nicht wie von uns gewünscht. Gedanken schwirren, obwohl man total müde ist. Wir brauchen ihn, um uns zu regenerieren. Wenn wir bedenken, dass Schlaf genau so lang dauert wie ein voller Arbeitstag, dann brauchen wir ihn tatsächlich, denn das Leben verlangt uns im Wachen ja viel ab.
AntwortenLöschenGern gelesen, liebe Silver mit lieben Sonnengrüßen von mir,
Edith
So sieht's aus liebe Edith, darauf einen erholsamen Schlaf!
LöschenLiebe Grüße:)
Schönen guten Morgen!
AntwortenLöschenIch hoffe du hattest eine ruhige Nacht und konntest besser schlafen. Ich kenne das nur zu gut wenn man wach liegt, müde ist und so gerne schlafen würde und es einfach nicht geht. Mittlerweile stehe ich dann einfach auf und tu irgendwas, wenn es zu lange dauert. Danach geht es meist besser .
Ich bin wirklich froh, dass ich meinen Schlafrhythmus mittlerweile wieder gefunden habe. Viele unterschätzen wirklich, wie wichtig das Durchschlafen ist.
Toll geschrieben! <3
Hab einen guten Wochenstart!
Liebste Grüße, Aleshanee
Hallo Aleshanee,
LöschenEs ist schon komisch denn die Schlaflosigkeit beginnt meist im Oktober/November und hört mit dem Frühlingsbeginn (wettermäßig, nicht kalendarisch) wieder auf, bzw. schleicht sich so aus, dann bin ich oft so richtig müde.
Tja, ich muss auf Tricks zurückgreifen, noch weniger Kaffee (der ohnehin schon koffeinfrei ist) Und bisschen Melatonin am Abend, diese Schlafprobleme hält ja keiner aus.
Ja, manchmal bin ich auch aufgestanden aber ob das geholfen hat kann ich gar nicht sagen. Es geht einem schlicht nicht gut ohne oder mit zuwenig Schlaf. Das klappt in den letzten Tagen wieder besser, juhu.
Liebe Grüße :)
Zu wenig Schlaf zehrt definitiv an Körper und Nerven. Ich drücke fest die Daumen dass es bald besser wird - und sich nicht mehr wiederholt. Das ist sicher extrem anstrengend
LöschenDer Schlaf will manchmal echt nicht so, wie wir es wollen... das kann schon mal echt nervig sein!
AntwortenLöschenHallo Christine,
Löschenwohl wahr!
Auf einen erholsamen Schlaf!
Hallo Silver,
AntwortenLöschendas hast du wieder so gut geschrieben! So bildhaft und poetisch. Danke für diesen schönen Text <3
Ich weiß gar nicht warum, aber ich musste tatsächlich beim Lesen an eine dieser Sommernächte denken, über die wir gerade diskutiert haben :o)
Ganz liebe Grüße
Tanja :o)
Danke für das schöne Kompliment:)
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