Dienstag: Dynamische Entwicklung– ich übersetze mal: Panik wegen totaler Planlosigkeit, Mittwoch: 16 Uhr Tee und Gebäck

Hm, okay hey, ich bin nicht wie du, du nicht wie ich, wir sind nicht gleich, nichtmal ähnlich.
Mein fast perfekter Abend war: ich kaperte das Bett, Musik und Lyrics, immer ein und dasselbe Lied, Gedanken um Nietzsche (Montag: Werde, der du bist, Sonntag: Regen), Sisyphos (tja woran hat et jelejen) und Arcane.
Neue Wortschöpfung, neue Phrase, Tränen gelacht. Wäre nur jemand dabei gewesen.
Zu zweit ist man weniger allein; war nur Einsatz in der Bewegung.
Das klebt an mir wie ein Mal, oder nicht?
(Donnerstag: war schlimm, war schön, gern nochmal)-S.

Kommentare

  1. Hallo Silver,
    ich mag es, wie du mit deinen Worten immer so viele Gefühle einfängst. Das hat was von einem schrecklichen Sommertag, den man einfach nur zu Hause verbringen möchte. Eigentlich müsste man ein schlechtes Gewissen haben und in Wahrheit ist es genau das, was gepasst hat.

    Ich weiß nicht, ob ich den Text so interpretiere, wie du ihn interpretiert haben möchtest. Aber ich habe mich - auf meine Art - reinfühlen können :o)

    Danke dafür :o)

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    1. Danke dir liebe Tanja, fürs Lesen&Kommentieren das freut mich immer sehr:D
      Es ist völlig okay es so zu interpretieren wie du den Text empfindest oder verstehst oder was er in dir für Bilder erzeugt.
      Selbst wenn ich explizit sagen würde so und so, kann selbst diese genaue Beschreibung verschieden aufgenommen werden– die Magie von Wörtern und deren Interpretation:)
      Ich weiß, was dahinter steckt, das kann man so ohne weiteres nicht herauslesen. Außer vielleicht die Stimmung, die war nämlich sehr schön&ausgelassen, doch es gibt ja immer ein Aber:)

      Ganz liebe Grüße und immer ne erfrischende Brise um die Nase,
      Silver

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  2. Liebe Silver, nein, sicher sind wir nicht gleich, nicht mal ähnlich, aber oft und oft finde ich mich in deinen Gedanken wieder, denke dann ähnlich oder sogar ganz genau so.
    Ja, manchmal muss man seinem inneren Ich folgen, einfach Daheim bleiben, Musik hören, lesen. Na, und wenns gut war, dann kann sich das ruhig wiederholen, wer hindert einen daran ...
    Und so ist es: Zu zweit ist man weniger allein. Doch man gewöhnt sich an alles, wenn es manchmal auch gewöhnungsbedürftig ist...
    Lächel, das nächste Mal öffnest du das Fenster weit, damit man dein Lachen auch draußen hören kann - und vielleicht ruf ja dann jemand - hey, kann ich mit lachen???
    Ach, du Liebe, ich mag deine Gedanken einfach sehr.
    Herzlichst, Edith

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    1. Liebe Edith,
      Vielen lieben Dank, das ist schön zu hören:)
      Es ist schön zu hören, dass sich jemand in meinen Worten wiederfindet oder sie fühlen kann.
      Schon ist man weniger allein;)

      Liebste Grüße
      Silver

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